2006/06/21

Anstrengend aber wahr..

..es ist Fußball-WM. Untenstehendes Video tritt ein bisschen auf die Euphoriebremse. Dabei ist es nur ein ziemlicher radikaler Zusammenschnitt.

2006/06/18

Der Herr Fischer

Herr Fischer wird Gastdozent. Aber nicht bei uns, auch wenn gewisse Leute da bekanntermaßen schon lange darauf hinarbeiten. Eine Honorarprofessur sollte es sein, vermeldete die OSI-Gerüchteküche. Doch nun macht Joschi erstmal einen Ausflug: Gastdozent in Princeton. Ungleich mondäner dürfte das sein als eine Lehrtätigkeit am OSI. Und naja, vielleicht klappts ja später doch noch mit dem Ehrentitel in Berlin. Wär ja nicht die schlechteste Testtätigkeit.

2006/06/12

Jobs!

Drehen wir den Spieß doch mal um: Infiltration des Berliner Verfassungsschutzes, jetzt! Auf ganz legalem Wege - durch Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Stellenanzeigen. Peter, schon beworben?

2006/06/11

Die Governance Welle rollt weiter

Bald sollten wir am OSI die Autorin von aufregenden Aufsätzen wie The Finance Sector in Transition: A Motor for Economic Reform? oder Governance in der politischen Ökonomie begrüßen dürfen. Susanne Lütz soll als Nachfolgerin von Altvater die Professur für internationale politische Ökonomie im Winter antretten. Immerhin hat sie ein Artikel in PROKLA mal veröffentlicht. Wir freuen uns auf rege, kontrovers geführte Governance Diskussion.

Unter Beobachtung

Wie Spiegel Online meldet, hat Peter Grottian gute Freunde im Berliner Verfassungsschutzamt gefunden. Nicht nur er selbst, das "Berliner Sozialforum" soll im Zentrum der Beobachtung gestanden haben.
Grottian, dem es gesundheitlich derzeit nicht immer top geht, hat sich bislang nicht geäußert.... in der morgigen Ausgabe der taz ist ein Interview mit ihm drin. (Update: 22:19)

2006/06/07

Summer Schools

Summer Schools wie zB die der ECPR erfreuen sich unter Studierenden und Promovierenden großer Beliebtheit. Dies dürfte allerdings nur teilweise durch die wissenschaftliche Qualität und die erwartbaren Lernerfolge begründet sein. Hinzu treten in aller Regel "weichere" Motive wie Ausbildung interkultureller Kompetenz, billiger Urlaub, ungezwungene sexuelle Erfahrungen sowie zügelloser Konsum von Rauschmitteln aller Art.
Jetzt gibt es endlich eine Summer School, die sich nicht hinter falschem wissenschaftlichen Anspruch versteckt und die Dinge klar beim Namen nennt:

The Summer Institute on Alcohol, Drugs and Addiction wird vom 10. bis zum 27. Juli stattfinden, und zwar passenderweise in Amsterdam.* Wer da nicht mehr reinkommt oder das Anforderungsprofil nicht erfüllt, kann es auch mit der Humor Summer School in Fribourg versuchen...

Viel Spaß wünscht

Euer bob


* Das ist der erste Bild-Treffer, wenn man "Amsterdam" googelt...

2006/06/05

Der Seniorstudent...

..und der Juniorstudent sind zwei einander nicht immer liebende Exemplare des Studierenden. Schöner Artikel dazu im SZ Magazin. Und weils so schön ist, hier noch ein Erweiterungsvorschlag: BA/MA und Dipl./M.A. (die mit den Punkten)-Studenten können sich untereinander auch nicht immer. Dazu noch die Spaltung in modularisierten / nichtmodularisierten Diplomstudiengang. Studenten aller Länder, fragmentiert euch!

'tschuldigung, ficken?

Kennt hier jemand Facebook? Die absolute Single- und Vergebenen-Seitensprung-Fickbörse? Gibts jetzt auch in Deutschland. Heißt Aber StudiVZ. Sogar eine OSI-Connection genannte Gruppe gibts schon. Lustig.

Kann man natürlich theoretisch auch für andere Dinge als Dating verwenden. Lerngruppen zum Beispiel. Guckts halt mal an.

2006/06/03

Erstmal kein Fachschaftsrat

Wie Florian Schatz von der Liberalen Hochschulgruppe berichtet, ist die geplante Konstituierung des Fachschaftsrats PolSoz daneben gegangen.

Liebe Fachschaftsinitiativen, die ihr drei von sieben PolSoz-Stimmen auf Euch vereint: Was spricht eigentlich konkret gegen die Konstituierung? Ich würds gerne verstehen. Vor allem deshalb, weil wir von anderen Politikwissenschaftsinstituten wissen, dass die dortigen (konstituierten) Fachschaften aktiv ihren Job machen - sicherlich, meist unpolitisch (aber das hängt natürlich auch vom gewählten Blickwinkel ab). Aber ich finde es bis heute sehr peinlich, wie wenig die Studierendenschaft bzw. deren gewählte Vertreter aktiv nicht nur im Alternativen Mileu sondern auch dort, wo sie gewählt wurden, tun. Mögt ihr mir das erklären? Ich bin lernwillig. Wirklich. Auch wenn Eure Weltanschauung mit meiner maximal teilkongruent ist. Von guten Argumenten lass ich mich gerne überzeugen.